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VERANSTALTUNGEN

Tabuthema Tod, Bestattung im Wandel der Zeit

Wir bestimmen nicht, wie und wann unser Weg endet, aber können Vorsorge treffen

Wie die Torte in den Sarg kam und warum auf dem Grab Erdbeeren wachsen

Ein Abend über alte und neue Bestattungsformen

Das letzte Strickzeug in den Händen der Oma, die Taube, die man dem Mann im Friedwald fliegen lässt, das Einlassen des Sarges der Tochter mit Rosenöl, die handgeschriebene Trauerkarte für den Vater... jeder Mensch ist anders, jeder Abschied auch. Und es ist viel mehr möglich, als wir meist denken.

Das endgültige Abschiednehmen von einem geliebten Menschen ist etwas sehr persönliches. Dafür eine Form zu finden, die genau zu diesem Menschen passt, kann für die Trauer hilfreich sein. Die letzte Zeit mit dem verstorbenen Menschen ist kostbar und kann so einzigartig - und durchaus auch schön - gestaltet werden, so wie dieser Mensch und das Leben mit ihm war.

Aber auch für den sterbenden Menschen kann es eine Entlastung sein, wenn er weiß, dass alles genau so sein wird, wie er es sich gewünscht hat. Dazu ist es hilfreich, sich frühzeitig zu informieren.

Auf Einladung der Unternehmerfrauen im Handwerk berichtet die Kulturwissenschaftlerin und Bestatterin Cordula Caspary am Donnerstag, den 7. November 2019 in der Handwerkskammer über tröstliche Bestattungsformen und beantwortet gerne ihre Fragen

Referentin:
Frau Cordula Caspary, Kulturwissenschaftlerin und Bestatterin

Zeitpunkt:
Donnerstag, den 7. November 2019, um 19 Uhr

Ort
Handwerkskammer Bremen

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