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Loslassen können, um Ziele zu erreichen

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Annette Hachmann führte am 06.07.2006 die Unternehmerfrauen durch den Abend um den Teufelskreis von Blockaden, nicht loslassen können und verpassten Zielen.

Das Leben ist ein beständiges Abschiednehmen. Jeden Abend nimmt man von einem Tage Abschied, man nimmt Abschied von Gewohnheiten, Menschen und Situationen. Diese Abschiede fallen den meisten sehr schwer, sie wollen nicht loslassen. Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Wir werden von vielen Dingen wie Ängsten, Selbstzweifeln oder Unsicherheiten blockiert. Dabei ist der Grat zwischen engagiertem Beharren und Nicht-Loslassen-Können meist nur schmal. 

Wer im nächsten Tag stets die Veränderung und Bewegung sucht, wird sich mit dem Abschiednehmen leichter tun, denn derjenige bestimmt seine Position im Leben jeden Tag neu. Das setzt eine mentale Einstellung voraus, die im Gegensatz zu den angestrebten Zielen von persönlicher Sicherheit und Kontrolle steht, die Blockaden also aus dem Weg räumen oder gar nicht erst entstehen lassen will.

Ruhe, Gelassenheit und Vertrauen ins Leben sind die Grundvorraussetzungen. Dann lebt es sich entspannter und viele Dinge regeln sich von selbst. Erst wenn Sie Ihrem Mitarbeiter etwas zutrauen, ihn einfach mal machen lassen und nicht das Gefühl geben, ständig mit einem Auge bei ihm zu sein, also erst wenn Sie ihn loslassen, werden Sie feststellen, dass es auch ohne Sie funktioniert. Erst dann werden Sie Ihrem eventuellem Ziel, Ihre Mitarbeiter neu zu organisieren, um für sich selbst mehr Luft und Freiraum für andere Aufgabenfelder zu schaffen, ein Stück näher kommen. Das ist nur ein Beispiel fürs Loslassen im beruflichen Alltag einer Unternehmerfrau im Handwerk.


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