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Patientenverfügung, Generalvollmacht

Am 03.05.2012 trafen sich 18 Unternehmerfrauen im Presse-Club, Im Schnoor in Bremen zu einer Abendveranstaltung mit dem Thema Patientenverfügung und Generalvollmacht.

Frau Sabine Pagels - Rechtsanwältin und Notarin - hat in ihrem Vortrag dargestellt, wie wichtig es ist, rechtzeitig vorzusorgen.
Um zu verhindern, dass eventuell ein gesetzlicher Betreuer die Angelegenheiten regelt, sollte eine notarielle Generalvollmacht über den Tod hinaus und eine eventuelle Verkaufsvollmacht auf Gegenseitigkeit ausgestellt werden. Dies ist für wirtschaftliche Zwecke sehr sinnvoll. Aus Sicherheitsgründen sollte jedoch eine Generalvollmacht erst bei Bedarf ausgehändigt werden. Der Bevollmächtigte könnte, sobald er diese Vollmacht in Händen hat, auch Gebrauch davon machen.

Eine Patientenverfügung kann vom Notar oder einem selber aufgesetzt werden. Hier geht es um die Gesundheit und den späteren Aufenthalt. Sie sollte pauschal verfasst sein, wie z.B. keine lebensverlängerten Maßnahmen. Eine Aufzählung wäre nicht sinnvoll.
Weitere Aspekte, die einem wichtig sind, sollten genannt werden: z.B. Organspende, Knochen u. Gewebespende, Bestattung usw.
Die Verfügung sollte mit dem Betreuer besprochen und ausgehändigt werden.
Ebenfalls ist eine Registrierung möglich. Die dafür vorgesehene Karte könnte in der Geldbörse aufgehoben werden (für Notfälle).

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