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Bewerbungsgespräche führen, Zeugnisse schreiben und deuten

Die erste Abendveranstaltung im neuen Jahr fand am 5. Januar 2012 im Presse Club im Schnoor statt und wurde anhand des sehr wichtigen und interessanten Themas von den Unternehmerfrauen im Handwerk e. V. sehr gut besucht. Frau Angela Waerdt hat alle wichtigen Bereiche zum Thema sehr gut erläutert. Es fand ein reger Austausch zwischen Frau Waerdt und den Unternehmerfrauen statt. Somit wurden Unklarheiten - was darf in einem Vorstellungsgespräch gefragt werden, was darf nicht gefragt werden - sofort geklärt. Bei einer Auswahl von neuem Personal ist das persönliche Vorstellungsgespräch immer noch das wichtigste Entscheidungsgremium. Eine nette Atmosphäre schaffen, nicht stören lassen und eine gute Vorbereitung (Fragebogen mit offenen Fragen) sind unbedingt für ein Vorstellungsgespräch erforderlich. Wichtiges sollte notiert werden, um den Überblick bei mehreren Gesprächen zu behalten. Das Auftreten, die äußere Erscheinung, die Ausdrucksfähigkeit und die Umgangsformen des Bewerbers können somit gut beurteilt werden. Bei Bedenken sollte unbedingt auf das Bauchgefühl gehört werden. Wenn dieses Gefühl "NEIN" zur Einstellung sagt, sollte das vorrangig beachtet werden. Beim Ausstellen eines Zeugnisses muss unbedingt auf die Rechtssicherheit geachtet werden. Auch hier gibt es Tabus, die nicht im Zeugnis erwähnt werden dürfen, wie Krankheiten, Behinderungen, Betriebsratstätigkeiten usw. Die Zeugnisformulierungen sind ebenfalls ein wichtiges Kriterium. Eine Fachbeurteilung, eine Entwicklungsbeurteilung, eine Beurteilung der Leistungsbereitschaft und eine Beurteilung über die Übernahme von Verantwortung sollten mit eingebracht werden. Dies ist auch im umgekehrten Fall wichtig, wenn wir Erkenntnisse aus dem Zeugnis einer Bewerbung ziehen müssen.

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